Dies ist eine kompakte Übersicht zu Peptide — geschrieben für Leser, die mehr als einen Absatz, aber kein Lehrbuch wollen.
Zuletzt geprüft am 2025-12-27. Wo eine Aussage auf einer konkreten Studie beruht, wird die Studie beschrieben und nicht überinterpretiert.
=== Grußkontakt === Bei Grußhandlungen findet oft ein Körperkontakt statt. Hier sind beispielhaft das Händeschütteln, das Schulterklopfen, die Umarmung, Küsschen, Handkuss und der Hongi zu nennen. Körperkontakt zu Fremden ohne Grußcharakter, der als unangenehm empfunden werden kann, findet zum Beispiel unbeabsichtigt oder beabsichtigt (Chikan) im Gedrängel statt.
Quellen: de.wikipedia.org
== Grenzverletzungen == Körperkontakt kann auch eine Grenzüberschreitung darstellen, bis hin zu Gewalt. Der Dachverband Lehrerinnen und Lehrer Schweiz LCH äußerte sich in seinem Leitfaden von 2014 folgendermaßen: „Bei Körperkontakt von Lehrpersonen gegenüber Kindern und Jugendlichen gilt: So wenig wie möglich, so viel wie nötig. Wenn beispielsweise im Turnunterricht zwischendurch mit Körperkontakt geübt wird, findet das in besprochenen Settings, mit entsprechenden Regeln und mit der persönlichen Einwilligung der Kinder und Jugendlichen statt. Lehrpersonen nehmen an solchen Übungen nicht teil.“
Quellen: de.wikipedia.org
== Krankheitsübertragung durch Körperkontakt == Zwischen dem frühen 16. und dem frühen 19. Jahrhundert wurde in der Medizin die Ansicht vertreten, dass Krankheitsübertragungen durch Berührung erfolgen. Mit dem Auftreten der Cholera in Europa ab Beginn der 1830er Jahre wurde diese Kontagionstheorie von den Vertretern des Antikontagionismus heftig bestritten, die von einer Ansteckung durch aus der Erde aufsteigende krankmachende Dünste (Miasmen) ausgingen. Gegen Ende des Jahrhunderts etablierte sich dann die moderne Theorie der Infektion, der zufolge Krankheiten auf verschiedenen Wegen durch Keime (Bakterien und Viren) übertragen werden, unter anderem durch Körperkontakt.
Quellen: de.wikipedia.org
== Literatur == Renate Berenike-Schmidt, Michael Schetsche (Hrsg.): Körperkontakt. Interdisziplinäre Erkundungen. Psychosozial-Verlag, Gießen 2012, ISBN 978-3-8379-2119-9. Joachim Bauer: Das Gedächtnis des Körpers. Piper, München 2007, ISBN 978-3-8218-6515-7, S. 71 ff. Wolfgang Anders, Sabine Weddemar: Häute scho(e)n berührt? Körperkontakt in Entwicklung und Erziehung. 2. Auflage. Borgmann, Dortmund 2002, ISBN 3-86145-212-X. Karl Heinz Brisch: Bindungsstörungen – Von der Bindungstheorie zur Therapie. Klett-Cotta, Stuttgart 1999, ISBN 3-608-94532-6. Sigrid Chamberlain: Adolf Hitler – Die deutsche Mutter und ihr erstes Kind. Psychosozial-Verlag, Gießen 1997, ISBN 3-930096-58-7. Kuscheln ist wichtiger als waschen. In: BR Online – Thema Kuscheln (Memento vom 29. Januar 2009 im Internet Archive) Marion Esser: Beweg-Gründe – Psychomotorik nach Bernard Aucouturier. 4., überarbeitete Auflage. Reinhardt, München 2011, ISBN 978-3-497-02252-6. Moia Grossmann-Schnyder: Berühren – Leitfaden zur Psychotonik in Pflege und Therapie. Hippokrates-Verlag, Stuttgart 1996, ISBN 3-7773-1222-3. Dean Juhan: Lehrbuch der Körperarbeit – Die Soma-Psyche-Verbindung. Droemer Knaur, München 1997, ISBN 3-426-76004-5, S. 146 ff. H. Legewie, W. Ehlers: Knaurs moderne Psychologie (= Lebenshilfe/Psychologie). Überarbeitete Taschenbuchausgabe. Droemer Knaur, München 1994, ISBN 3-426-84036-7, S. 157 ff. Ashley Montagu: Touching: The Human Significance of the Skin. 3. Ausgabe. Harper & Row, New York 1986, ISBN 0-06-015535-3.
Quellen: de.wikipedia.org
Peptide wird hier aus öffentlich zugänglicher Fachliteratur zusammengefasst: Definition, Einordnung und die Punkte, die in der Praxis wiederkehren. Angaben ohne Gewähr, keine medizinische Beratung.
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